Rundbrief / Lettera ai soci 2/99
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Bozen-Bolzano, 19.10.1999

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herrn, liebe Freundinnen und Freunde,
zunächst entschuldigen wir uns für dieses späte Lebenszeichen. Der Krieg in Kosova hat uns gefordert und viel zusätzliche Arbeit von uns gefordert. Das späte Zeichen ist also nicht auf Untätigkeit, sondern im Gegenteil auf eine sehr intensive Tätigkeit zurückzuführen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat allgemein ihren Schwerpunkt verlagert. Wir widmen uns nicht mehr Projekten zur Entwicklungshilfe - eine Arbeit, für die andere besser geeignet sind als wir, und die auch über die dafür notwendigen Strukturen verfügen. Wir richten unsere Tätigkeit ähnlich dem Göttinger Büro darauf aus, durch die Medien auf der einen Seite und durch die Schulen auf der anderen Sieite auf die öffentliche Meinung einzuwirken. Gerade den Bildungssektor erachten wir als wichtig, da wir dadurch jene Generationen beeinflussen können, die morgen in der Gesellschaft bestimmend sind. Einige Schwerpunkte unserer Tätigkeit in Jahre 1999 seien hier dargelegt. Einige Veränderungen haben sich im Personellen ergeben. Nach inhaltlichen Differenzen hat Paolo Möseneder im Frühsommer die Mitarbeit bei der GfbV eingestellt. Über die Nachbesetzung der Stelle ist noch nicht entschieden worden. Es gibt mehrere qualifizierte Bewerber.
Beirats-Mitglied Alfons Benedikter hat im vergangenen Jahr die Arbeit der GfbV mit einem Kredit vorfinanziert. Bis auf eine kleine Restsumme haben wir den Kredit zurückgezahlt. Bis zum nächsten Rundbrief, der kontinuierlich über unsere Tätigkeit informieren wird grüßt herzlich - Euer Team in Bozen

Wir danken unseren Mitgliedern und hoffen, daß Sie unsere Menschenrechtsarbeit weiterhin unterstützen. Der Jahrsbeitrag für 1999 beträgt 50.000 Lire.



E' già uscito il calendario "Lebenszeichen 2000": lo trovate in sede a L. 30.000. In unserem Bozner Büro könnt Ihr den Kalender "Lebenszeichen 2000" zum Preis von 30.000 Lire beziehen.

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Cari amici, amiche e sostenitori
Ci scusiamo per il ritardo con il quale ci facciamo sentire, ma tutto il periodo della guerra in Kosovo ed ora la deportazione dei Rom dal Kosovo ci hanno tenuti particolarmente impegnati con le conferenze e i Media in genere. I nostri comunicati sono stati spesso ripresi dalla stampa locale (e a volte nazionale). Per motivi di contenuti, in estate Paolo Möseneder ha lasciato il posto di lavoro che in questi giorni dovrebbe essere ricoperto da una nuova collaboratrice. Un ringraziamento va ad Alfons Benedikter che in questi anni ha prefinanziato l'attività dell'APM e al quale è stato restituito ad oggi il 93% del credito.

Ringraziamo quanti hanno sostenuto il nostro lavoro per i diritti umani e quelli che vorranno continuare a farlo. Il contributo per il 1999 rimane di L. 50.000

Un cordiale saluto: sarà nostra cura tenervi informati con maggiore assiduità a partire dai prossimi mesi.

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