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Rundbrief 3-2002 Lettera ai soci

Bozen / Bolzano, 30.12.2002

An die Mitglieder der GfbV-Südtirol

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herrn, liebe Freundinnen, liebe Freunde

Ein Info-Brief zum Abschluß des Jahres, verbunden mit Wünschen zum bereits vergangenen Weihnachtsfest und als Start ins Neue Jahr. Danke dafür, dass Sie dabei waren. Der Brief auch als eine Bitte an die ehemaligen Mitglieder, doch wieder mitzumachen.
Eine Entschuldigung zum Einstieg: Das Versprechen eines monatlichen Rundbriefes haben wir nicht eingehalten. Gründe dafür gibt es mehrere.
Unsere Homepage (http://www.gfbv.it) hat sich prächtig entwickelt. Allein in November betrugen die Kontakte an die 150.000 Zähler. Mehr als ein Drittel der Kontakte kommen aus Italien.
Unser Versprechen wollen wir 2003 einlösen - wir verschicken zweimonatlich einen Info-Brief.
Dem hauptamtlichen Mitarbeiter, Dr. Mauro di Vieste, ist es gelungen, unsere Homepage für viele Menschenrechtsinteressierte zu einer regelrechte Börse "aufzurüsten". Die Kontakte sprechen für sich. Aufgerufen werden die aktuellen Infos, aber auch die Dossiers, die wir anbieten. Ein Internet-Ziel konnten wir leider nicht erreichen - spanische Texte in unserer homepage. Ein Projekt, das wir 2003 weiterziehen wollen.
Seit Jänner 2002 betreuen wir, Dr. Mateo Taibon als Chefredakteur und Wolfgang Mayr als Redakteur, die GfbV-D-Zeitschrift pogrom/bedrohte Völker. Uns ist es gelungen, wieder sechs Ausgaben zu veröffentlichen. Die Reaktionen auf unser Konzept haben uns überrascht. Die Zustimmung ist groß. Wir konnten mit einer Ausgabe auch zu einer ordentliche GfbV-internen Diskussion anregen. Tilman Zülch und seine Mitarbeiter im GfbV-Bundesbüro in Göttingen erstellten ein Dossier über die Menschenrechtsverletzungen des irakischen Diktators Saddam Hussein. Die Debatte war heftig. Mit diesem Brief erhalten Sie auch zwei Ausgaben. Die nächste Nummer wird bereits vorbereitet. Schwerpunkt: Eine Bilanz zum Jahr der Berge - Was hatten die bedrohten Völker in den Bergen davon. Wir legen Ihnen hier auch zwei Exemplare der Zeitschrift "bedrohte Völker" (ehemals pogrom) bei. Wir würden uns über ein Abonnement freuen.

Ein Blick zurück - einiges aus unseren Tätigkeiten: Jänner-Dezember 2002
Im Jänner starteten wir eine breit angelegte Spendenaktion für die Mädchenschulen der Frauenorganisation Shuhada in Afghanistan. Mehrere Schulen beteiligten sich daran, über unsere Informationen in der homepage meldeten sich viele Südtiroler bei der Shuhada-Partnerorganisation Omid in Mailand, die Fern-Patenschaften zugunsten der Schülerinnen betreut. Eine Initiative, die noch immer läuft.
Gemeinsam mit dem Österreichischen Volksgruppenzentrum wandten wir uns gegen den Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, der eine Hetzkampagne gegen die slowenische Sprachgruppe lostrat.
Im Februar schrieben wir mehrere Briefe an Kammer, Senat und an die Regierung in Rom. Wir protestierten gegen den Plan, mit einer Verfassungsänderung die italienische Sprache als alleinige Staatssprache festzuschreiben. Wir forderten stattdessen die Anerkennung der Mehrsprachigkeit der Republik.
Wir beteiligten uns an der Aktion der GfbV-international für Brotlieferungen für die Kinder in Schali in Tschetschenien.
Im März kooperierten wir mit dem deutschen Forum Menschenrechte (ein Verbund von mehr als 40 NGO) in Sachen EU-Konvent und EU-Verfassung. Unser Vorschlag, auch Minderheitenrechte in die Verfassung aufzunehmen, wurde Teil des Forderungskatalogs des Forums.
In einem Offenen Brief forderten wir den österreichischen Staatspräsidenten Thomas Klestil auf, sich wegen der Hetzkampagne in Kärnten vor die slowenischsprachigen österreichischen Staatsbürger zu stellen.
Wir und andere Organisationen protestierten gegen den Besuch von Jörg Haider in Bozen. Besonders kritisierten wir Haiders Minderheitenpolitik als durch und durch minderheitenfeindlich.
Im April organisierten wir den Besuch von Arthur Manuel von der indigenen Interior Alliance in British Columbia in Kanada. Manuel informierte sich in Südtirol über die Arbeit des Klimabündnisses und über die Alpenkonvention.
Im Mai appellierten wir an das Klimabündnis, die Kampagne für die ILO-Konvention zum Schutz indigener Völker mitzutragen.
Der Brixner Filmemacher Patrick Kofler war einer der Hauptakteure einer Protest-Karawane gegen die Erdölförderung im Regenwald in Ecuador.
Als Antwort auf den Haider-Besuch in Südtirol luden wir Vertreter der slowenischen Sprachgruppe in Kärnten und der Steiermark ein. Es wurden Projekte mit der Europäischen Akademie und dem Volksgruppen-Institut ausgearbeitet.
Zum Tag des "Internationalen Flüchtlings" - im Juni - warfen wir der Landesregierung vor, die Umsetzung des Flüchtlingskonzepts hinauszuzögern. Landesrat Otto Saurer entschuldigte sein Untätigkeit mit der Begründung, dass die italienischen Regierung letztendlich die politische Verantwortung hat.
Im Juli schlug die GfbV-international nach einem Besuch in Srebrenica in Bosnien Alarm. Dort verhindern serbische Extremisten die Rückkehr vertriebener Muslime. Die Rückkehrer, besonders Bauern, benötigen Aufbauhilfe. Wir baten die Landesregierung, die Bauern zu unterstützen. Inzwischen liegt die Hilfs-Zusage vor.
Zum "Internationalen Tag der indigenen Völker" im August erinnerten wir an die weltweite Ausgrenzung der "Eingeborenen-Völker", die Opfer des reichen Nordens sind, aber auch Opfer "ihrer" Dritter-Welt-Staaten werden. Die UNO konnte trotz vielfältiger Bemühungen noch immer keine Indigenen-Charta verabschieden.
Anläßlich der anlaufenden Miss-Wahl mit Standort Nigeria erinnerte die GfbV an die frauenverachtende muslimische Gesetzsprechung. Stichwort: Steinigung von Frauen wegen "Ehebruchs". Viele dieser Frauen wurden vergewaltigt.
Im September veranstalteten wir gemeinsam mit der Kauffrau Lotte Berger eine mehrtägige Afghanistan-Benefiz-Veranstaltung auf Schloß Maretsch mit dem Berliner Afghanistan-Fachmann Michael Pohly (langjähriger pogrom-Autor, Dozent an der FU Berlin und für die SPD-nahe Ebert-Stiftung im Sommer in Afghanistan aktiv) und Evelina Colavita von der Shuhada-Partnerorganisation Omid. Die Initiative kam gut an. Lotte Berger konnte mehr als 100 Fern-Patenschaften abschließen. Trotz der politischen Kontakte mit den Europäischen Grünen in Meran (dort fand ein Kongreß statt), wurde das Thema Afghanistan im Europaparlament nicht behandelt. Wir werden weiterhin versuchen, Afghanistan auf die Tagesordnung des EP zu bringen.
Als NS-Wiederbetätigung kritisierten wir die antisemitischen Äußerungen der freiheitlichen Generalsekretärin Ulli Mair. Sie rief dazu auf, für die jüdischen Gedenkstein-Initiative der Tageszeitung Dolomiten nicht zu spenden. Ihre Begründung dafür war übelster antisemitischer Natur.
Im Oktober unterstützten wir mit Informationen in unserer homepage die Ausstellung "Kinder des Krieges" des im Kosovo ermordeten Südtiroler Stern-Journalisten Gabriel Grüner.
Im November rief die GfbV-international zum Wiederaufbau des zerstörten türkischen Kurdistans auf. Eine Initiative, die in Deutschland zur Weihnachtsaktion wurde, die wir in Italien bekannt machen werden.
Im Dezember besuchte eine Delegation der Mapuche aus Chile Südtirol. Wir organisierten Treffen mit Vertretern der Landesregierung, der Europäischen Akademie und des Volksgruppen-Instituts. Die Mapuche möchten in Südtirol einen Kongress abhalten, das Modell Südtirol kennenlernen. Die Gespräche ergaben die Bereitschaft der Landesregierung, den Mapuche-Kongress zu unterstützen. Die Europäische Akademie erklärte sich bereit, den Kongress zu "beherbergen".
Eine Kurzbilanz der Tätigkeiten, ausführlichere Infos können in unserer homepage abgerufen werden.

Um unsere Arbeit konsequent fortführen zu können, sind wir auf Ihre finanzielle Hilfe angewiesen. Viele Förderer sichern die Unabhängigkeit und Wirksamkeit unserer Menschenrechtsarbeit. Der Mitgliedsbeitrag für 2003 beträgt 26,00 Euro, der am besten auf unser Konto (Volksbank K/K Nr. 722-5, abi 5856, cab 11600) überwiesen werden kann. Im nächsten Brief werden Sie jedoch auch einen vorgedruckten Erlagschein für eine Posteinzahlung finden. Sie können bei uns um 15 Euro auch "Lebenszeichen 2003" kaufen, den sehr schönen Kalender der GfbV Österreich.

Für die GfbV - P. Hugo Senoner, Mauro di Vieste


Ai Soci dell'Associazione per i popoli minacciati - Sudtirolo

Caro socio, cara socia

Ci dispiace non essere riusciti a tenervi costantemente informati durante l'arco dell'anno sulle nostre iniziative di informazione e sensibilizzazione.
Il nostro sito web www.gfbv.it (www.popoliminacciati.it) ha richiesto molte energie ma è altresì diventato uno strumento di consultazione per tutti gli interessati al mondo dei diritti umani anche in Italia: solo nel mese di novembre abbiamo avuto 150.000 contatti e per il 2003 speriamo di sviluppare anche una sezione sui diritti delle popolazioni indigene in spagnolo.
Da gennaio 2002 Mateo Taibon e Wolfgang Mayr si occupano della rivista dell'Associazione "bedrohte Völker" (pogrom) come caporedattore e redattore: in questa lettera troverete due numeri della rivista (per ora solo in tedesco).

Breve descrizione dell'attività svolta nel 2002:
Nell'ambito delle celebrazioni dell'Anno della Montagna 2002 abbiamo focalizzato la nostra attività di informazione su: Afghanistan, Cile, Kurdistan, Amazzonia, Cecenia, British Columbia. La montagna rappresenta oggi l'ultimo rifugio dell'uomo moderno. Per i popoli di montagna invece rappresenta l'unico habitat di vita naturale, dal delicatissimo equilibrio che deve essere conservato per garantire la sopravvivenza (e non la vacanza).
# In questo senso abbiamo sostenuto la Carovana di solidarietà in Ecuador e Colombia a favore della conservazione dell'habitat naturale dei popoli indigeni e contro lo sfruttamento insostenibile delle risorse naturali come dettato da Agenda 21 (www.gfbv.it/2c-stampa/02-2/020607it.html). Continua inoltre la sensibilizzazione a favore della ratifica della convenzione ILO 169 (www.gfbv.it/2c-stampa/02-2/020528it.html).
# Abbiamo anche portato all'attenzione dell'opinione pubblica locale il caso della British Columbia (Canada) invitando il rappresentante dell'organizzazione indigena Interior Alliance, Arthur Manuel. In British Columbia si sta discutendo sull'insostenibilità di uno sviluppo turistico eccessivo a danno dell'ambiente e delle popolazioni indigene che ci vivono (www.gfbv.it/2c-stampa/02-1/020423it.html).
# A conclusione dell'attività annuale abbiamo raccolto la richiesta di aiuto pervenuta dalle comunità mapuche del Cile, per la soluzione pacifica di un conflitto che sta iniziando a produrre già i primi morti tra la popolazione indigena e il governo cileno. I Mapuche vogliono verificare il nostro modello locale di convivenza per fare una proposta concreta di autonomia nell'ambito dello stato cileno.
# Durante tutto l'anno abbiamo tenuto viva l'attenzione sul Kurdistan. Il 21 marzo abbiamo organizzato il Capodanno kurdo (www.gfbv.it/2c-stampa/02-1/020319it.html) e abbiamo fatto sensibilizzazione sulla situazione dei profughi kurdi in Italia e nel resto d'Europa, come dimostra anche il caso di Nuriye Kesbir in Olanda (www.gfbv.it/2c-stampa/02-2/020823it.html).
# Alla fine del 2001 avevamo organizzato l'incontro a Roma della dottoressa afghana Sima Samar, prima vicepresidente del governo di transizione afghano e poi direttrice del Ministero per i diritti umani, direttrice dell'ONG Shuhada (www.shuhada.org) che lavora a favore delle donne e delle ragazze afghane con scuole, ospedali e progetti di sviluppo. Nel corso del 2002 in collaborazione con l'associazione italo-svizzera Omid (http://www.gfbv.it/3dossier/asia/afghan/omid-it.html) abbiamo avviato un progetto di adozione a distanza di ragazze afghane a sostegno della loro frequenza scolastica (www.gfbv.it/3dossier/asia/afghan/afghan-maed-it.html). Questo impegno ha portato nel corso del 2002 a realizzare piccole iniziative di raccolta fondi a favore della società civile e a portare il tema Afghanistan nell'ambito di Euromediterranea. In autunno abbiamo promosso una mostra mercato di beneficenza a Castel Mareccio, in collaborazione con la Sig.ra Lotte Berger, con la quale sono stati raccolti fondi a favore anche di altri progetti espressione della società civile afghana. La mostra è servita a mostrare il pregiatissimo artigianato afghano e a rinnovare l'interesse per popoli non più sotto i riflettori dell'opinione pubblica mondiale, sebbene in condizioni umanitarie gravissime.
# Inoltre il nostro impegno in Europa a favore delle minoranze e delle comunità più svantaggiate ci ha portati ad entrare attivamente nel forum civile della Convenzione europea (europa.eu.int/futurum/forum_convention/organresults_it.cfm?FirstLetter=G). In una lettera aperta ai partecipanti alla Convenzione abbiamo chiesto che i diritti linguistici delle minoranze vengano inclusi nella futura costituzione (europa.eu.int/futurum/forum_convention/documents/contrib/other/0004_c_it.pdf).
# É sempre stata attiva la campagna a favore dei bambini di popoli minacciati: i bambini sono i primi a subire le conseguenze di guerra, genocidio, deportazioni di massa e sempre il loro destino dipende da quello degli adulti.
# Durante tutta la stagione estiva siamo stati presenti nelle sei principali manifestazioni open air giovanili nella nostra provincia con il nostro stand informativo: abbiamo portato così l'informazione sui diritti umani tra i giovani.
# In ottobre abbiamo svolto una giornata di formazione e informazione sugli attuali flussi di migrazioni, con particolare riguardo a quello dei profughi, a favore degli psicologi del consultorio familiare Kolbe, al fine di illustrare da cosa scappano e quali sono le problematiche che qui devono affrontare profughi e immigrati.
# Abbiamo iniziato a verificare la possibilità di finanziare progetti (o quantomeno agevolarne il finanziamento tramite un coordinamento di organizzazioni) per la Bosnia e più precisamente per favorire il rientro di donne traumatizzate dall'esperienza del campo di concentramento nell'area di Srebrenica.
# Nell'ambito della mostra documentaria U BARO DROM, abbiamo messo in linea l'unità didattica sull'argomento aggiornata con tutti i link utili per una ricerca sull'argomento (www.gfbv.it/3dossier/sinti-rom/it/rom-it.html). Sempre nell'ambito di questa mostra è nata l'idea di promuovere, insieme alla Caritas, un concerto di beneficenza del gruppo "U sinto" per raccogliere fondi a favore dei terremotati in Molise, dando così un messaggio su come i deboli della società possano aiutare con la propria arte e invertire la direzione della solidarietà: il concerto si è tenuto il 21 dicembre presso il teatro comunale di Gries.
# Infine il grosso investimento fatto in termini di energie e competenze sul sito internet ci ha dato ragione per quanto riguarda la visibilità del nostro sito www.gfbv.it. Ormai i contatti superano i 5.000 al giorno (circa 2 milioni di contatti all'anno: i contatti sono il numero di elementi che un visitatore scarica per vedere la pagina), e i visitatori sono in media circa 700 al giorno (1.000 al giorno nelle giornate lavorative). Solo l'anno scorso avevamo festeggiato il primo milione di contatti dall'inizio della nostra attività. Anche nella gestione del sito è stato adottato un criterio di sostenibilità pensando al navigatore "debole". I file sono scritti in XHTML, un linguaggio multipiattaforma che più dell'HTML garantisce di poter visualizzare il documento velocemente e senza il bisogno di particolari tecnologie: non c'è bisogno di programmi nuovi e quelle pagine si leggono anche con vecchissimi computer della prima generazione, cioè quelli che si usano diffusamente nel Sud del mondo e non solo, e con collegamenti anche molto lenti. Inoltre tale linguaggio garantisce meglio la navigabilità in internet delle persone in situazioni di handicap che non possono usare le mani e quindi il mouse, o non vedono (quindi ascoltano) e per le quali le pagine internet devono essere "tradotte" da altri programmi. Il nostro sforzo sarà sempre nel garantire la massima navigabilità e quindi l'accesso alle informazioni anche all'utenza svantaggiata.

Per poter continuare il nostro lavoro in modo coerente abbiamo bisogno del vostro aiuto finanziario. Molti sostenitori rendono sicuri l'indipendenza e l'efficacia del nostro lavoro per i diritti dell'uomo. Vi ricordiamo che la quota annuale per il 2003 è di 26,00 euro, che possono essere bonificati preferibilmente sul nostro conto corrente presso la Banca popolare n. 722-5, abi 5856, cab 11600: nella prossima lettera troverete allegato invece il bollettino di conto corrente postale.

Per l'Associazione - Don Hugo Senoner, Mauro di Vieste


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