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BACHECA / TERMINE

Buch: Anna Zentner, Bei den Pappeln fängt die Freiheit anFreitag, 12. Mai 2006, 20.30 Uhr
Marconistrasse 5, Bozen

Buchvorstellung und Lesung

Anna Zentner
Bei den Pappeln fängt die Freiheit an
Erinnerungen einer Donauschwäbin an die Vertreibung
Mit einem Nachwort von Josef Zentner

"Ab dem Frühjahr 1947 mussten alle Arbeitskräfte auf den Feldern der umliegenden Dörfer arbeiten. Da gab es zu Mittag auf dem Feld einen großen Schöpfer gekochten Reis. Die meisten Mütter aßen nur wenig davon und brachten den Großteil dieser kargen Mahlzeit zu ihren Kindern ins Lager. Meinem Kind ging es immer besser als den meisten anderen: Es hatte mich und die beiden Großmütter und von allen bekam es etwas ab. Wenn aber eine Mutter mehrere Kinder hatte und sonst niemand etwas für die Kinder geben konnte, endete es gewöhnlich so, dass sie selbst den Hungertod erlitt, weil sie das meiste ihren Kindern gab".

In schnörkellosen Worten beschreibt die Donauschwäbin Anna Zentner ihre Vertreibung und Flucht aus Werschetz im Banat in den Jahren 1945 bis 1947. Nicht die hohe Politik steht im Vordergrund, sondern das Schicksal einer einfachen Frau, die sich den Zwängen einer unseligen Zeit unterwerfen musste.

Es liest Antonia Tinkhauser

Bei den Pappeln fängt die Freiheit an - Prokopp & Hechensteiner Verlag - ISBN: 88-6069-000-5 - Preis 13 Euro.
www.prokopp-hechensteiner.com. Der "Verlag mit der Gans": In Anlehnung an die kapitolinischen Gänse wollen auch wir die Gesellschaft vom Einschlafen abhalten.


Lebenszeichen 2006

Farbbildkalender Lebenszeichen 2006

Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker

Daten: Format A3, 13 Farbbilder
Texte zu den Beziehungen zwischen Mensch und Tier bei indigenen Völkern, zahlreiche S/W Fotos auf den Rückseiten.
Preis: EUR 18,00.

"Der Adler trägt die Seelen der Toten unter seinen Flügeln und bringt sie in den Himmel"
Kasachischer Mythos

Menschen und Tiere

Farbbildkalender Lebenszeichen 2006Farbbildkalender Lebenszeichen 2006 Für das Jahr 2006 haben wir als Schwerpunkt das Verhältnis von Mensch & Tier bei indigenen Völkern gewählt, ein Thema mit vielen Facetten. Dabei ergab sich (wieder) die Herausforderung, den vielfältigen Beziehungen der Menschen zu Tieren auf beschränkten Platz gerecht zu werden. Tiere werden vor allem bei der Arbeit und/oder als Transportmittel verwendet, liefern Bekleidung, Nahrung und Medizin bzw. werden – oft sogar gleichzeitig - als Freund/in, Gefährte/in und auch Therapeut/in geschätzt.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben indigene Völker immer einen respektvollen Umgang mit Tieren gepflegt. Jedes Tier hat grundsätzlich seine Bedeutung und Wichtigkeit, und manchen wird auch eine besondere Verehrung zuteil. Viele Völker leben sehr eng mit Tieren zusammen, andere haben Mittelwege zwischen Zähmung und Nutzung in freier Wildbahn gefunden. So verbringen die Rentierherden sibirischer Nomaden den Großteil der Zeit in Freiheit, wobei die Tiere den Menschen ihren Lebensrhythmus aufzwingen. Sie müssen das Wohl der Herde stets im Auge behalten und mit den Tieren weiterziehen, wenn es das Klima oder die Erschöpfung der Weidegründe erfordern. Andere Völker leben in Symbiose mit den Tieren: Die Mohana im pakistanischen Indus-Tal fischen beispielsweise gemeinsam mit Pelikanen, und die Kasachen jagen mit Adlern.

"Sie sind also einer dieser Naturschützer", sagte der junge Inuit mit leicht herausfordernder Stimme. "Sie lieben diese Wildgänse und Robben und wollen sie beschützen?" - "Ja, ich mag Tiere. Ich liebe Wasservögel und Robben, und manchmal brauchen sie Schutz", entgegnete ich. Ich hatte diesen Burschen gerade kennen gelernt und schon stellte er mich auf die Probe. "Nun, ich liebe auch Robben, und ich jage sie gern", sagte er. "Robben sind für unser Volk sehr wichtig. Wir würden ohne sie verhungern. Wie denken Sie darüber?" - "Ich glaube nicht, dass es genug Robben im Meer für alle gibt", erwiderte ich. "Wenn wir sie alle jagten, würde es sie sehr bald nicht mehr geben, nicht wahr? Daher halte ich mich an Rind, und ihr Burschen könnt den Robben nachstellen." Er blickte mich an und lächelte - und so begann eine intensive Freundschaft. Wir arbeiteten bald zusammen, und während der vergangenen 20 Jahre haben der Yup'ik-Inuit Harold Napoleon und ich gemeinsam für den Schutz von Menschen und Tieren gekämpft. Im Laufe der Zeit betrachteten wir uns schließlich sogar als Brüder."

Art Davidson, US-amerikanischer Autor, der sich seit über 25 Jahren für die Rechte der indigenen Bevölkerungen einsetzt, im Gespräch mit Harold Napoleon, einem Yup'ik-Inuit.

Manchmal kann es also auch zwischen NaturschützerInnen und indigenen Völkern zu Konflikten kommen: Viele (Stadt-) Menschen, die sich für die Umwelt engagieren, haben den intensiven Kontakt mit der Natur oft schon verloren und ignorieren Naturgesetze, wie "Fressen und gefressen werden". Dieser Prozess läuft aber permanent ab, unabhängig vom Menschen. Und wenn der Mensch eingreift, werden allzu oft die Konsequenzen nicht mitgedacht.

Über Jahrhunderte haben die sogenannten Kulturvölker weltweit (kleine) Tiere als "Schädlinge" und "Ungeziefer" denunziert und die (großen) "Räuber" bekämpft und deren Ausrottung (z.B. Wölfe oder Bären) in den Annalen gefeiert. Neueste wissenschaftliche Forschungen belegen aber die große Bedeutung selbst kleinster Lebewesen und der Raubtiere: nicht nur als Regulativ für die Tierpopulationen, sondern auch für eine intakte Umwelt.

Auch bei der Rinderzucht zeigen sich eklatante Unterschiede zwischen den extensiven Mastbetrieben in der "dominanten" Welt und der nomadischen Herdenhaltung. Während erstere zu einer gigantischen Ressourcenverschwendung und zu Umweltproblemen (z.B. durch die Gülle) führt, war bzw. ist die nomadische Rinderhaltung meist nach wie vor an die örtlichen Gegebenheiten angepasst.

Jedenfalls wünschen wir unseren LeserInnen wieder eine interessante Lektüre und viel Gesprächs- und Diskussionsstoff. Allein die Gegenpole Fleischkonsum versus Vegetarismus bergen viel Brisanz. Wir wollen dazu keine Lösungen anbieten, sondern auf die Komplexität der Frage bzw. auf die Eigenverantwortung verweisen. Mit Fleischverzicht allein ist es nicht getan, wie die Inuit beweisen. Sie ernähren sich praktisch ausschließlich von tierischer Nahrung und haben es trotzdem geschafft, ihre sensible Um- und Tierwelt intakt zu halten.

P.S.: 100.000 LEBENSZEICHEN. Seit 1992 (damals unter dem Titel "500 Jahre indianischer Widerstand") gibt es den Kalender LEBENSZEICHEN, und der Absatz lag meist zwischen 7.500 und 8.000 Stück. Auch wenn es uns selbst sehr erstaunt hat, so steht damit fest, dass sich nach Adam und Riese LEBENSZEICHEN über 100.000 mal verbreitet haben - ein Grund zu großer Freude und Dankbarkeit. Letztere gilt unseren vielen treuen KäuferInnen und allen, die zum Kalender etwas beigetragen haben.


Presentazione del libro di Thomas Benedikter

IL GROVIGLIO DEL KASHMIR
Origini del conflitto e possibili soluzioni

(Fratelli Frilli Editori)

Introduzione: Günther Cologna (presidente dell'Associazione Italia-Tibet)
Presentazione del progetto umanitario "Una scuola per il Kashmir": Talib Hussain (Azad Jammu & Kashmir, responsabile di "The Immigrants", Bolzano)

Martedí, 25 ottobre 2005, ore 18
EURAC library, viale Druso 1, Bolzano

Cartina del KashmirLa valle del Kashmir nei miti e nei canti è stata considerata una specie di paradiso terrestre: una fertile vallata, un clima mite, una convivenza pacifica tra le varie etnie e culture di antica radice e un intreccio di religioni del subcontinente indiano. Dal 1990 in poi il Kashmir e la sua regione gemella dello Jammu sono diventati scenari di terrore quotidiano, di guerra aperta prima e di guerra a bassa intensità dopo. L'ex-principato quasi indipendente, spartito nel 1947 fra l'India ed il Pakistan, oggi è diviso in varie entità. La vallata e buona parte dello Jammu assomigliano oggi più a territori occupati: i diritti umani sono disprezzati dalle forze di sicurezza e dai mujahedin che si battono per "liberare" il Kashmir, la popolazione è stremata dalle operazioni militari, dalla repressione politica e dalla crisi economica. Il Pakistan e l'India, che dal 1947 si contendono questa grande regione per il cui controllo hanno combattuto tre guerre, di recente hanno avviato un dialogo per trovare un accordo. Ma nonostante questi segnali di distensione il problema di fondo resta irrisolto.

Quali sono le possibili soluzioni di questo groviglio? Ripristinare la vecchia autonomia dello Jammu e del Kashmir indiano riducendo al minimo l'impatto della frontiera che taglia le singole parti come una cortina di ferro? Rendere definitivo uno status quo leggermente abbellito come vorrebbe l'India? Un referendum fra tutta la popolazione come vorrebbero gli indipendentisti? Le idee sono cosí contrastanti come gli interessi in campo. Trovare una soluzione consensuale sembra una scommessa invincibile ...

L'autore: Thomas Benedikter (Bolzano, 1957), economista e ricercatore sociale, collabora con l'EURAC, Istituto per i diritti delle minoranze, in un programma di ricerca e di scambio sui sistemi di protezione delle minoranze nei paesi sudasiatici. Dal 1983 è attivo in organizzazioni di cooperazione internazionale e per i diritti umani. Ha svolto in questo ambito missioni in America Latina, nei Balcani, nel Medio Oriente e nel Sudasia. Per anni direttore dell'Associazione per i popoli minacciati e della Biblioteca Culture del Mondo a Bolzano ha curato varie pubblicazioni su conflitti nazionali, popoli indigeni e minoranze etniche. Collabora con varie riviste ed ha pubblicato monografie sulle guerre in Kosovo (1998) ed in Nepal (2003).

Sul progetto umanitario "Una scuola per il Kashmir" interviene Talib Hussain, insegnante, originario da Panjera nello Azad Kashmir, oggi parte del Pakistan. Da alcuni anni vive a Bolzano, gestisce per la Caritas la mensa ed il consultorio per gli immigrati ed è uno dei responsabili dell'associazione interetnica "The Immigrants". La la costruzione della scuola a Maghloora è il primo progetto di cooperazione finanziato dalla Provincia proposta e gestita da immigrati nella nostra provincia.


Projekt "Sieda" (Stern) - Tschetschenien

Unterstützung eines Kindergartens in Grozny

Die Gesellschaft für bedrohte Völker - Südtirol zusammen mit dem Verein für internationale Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe MondoSud-SüdWelt ONLUS unterstützten einen Kindergarten in Grozny. Weiter in sieda-de.html >>>

Autoritratto, Milena Copeta

Progetto "Sieda" (Stella) - Cecenia

Sostegno di un asilo a Grozny

L'Associazione per i popoli minacciati in collaborazione con l'associazione di promozione sociale MondoSud-SüdWelt ONLUS hanno deciso di sostenere un asilo a Grozny. Continua in sieda-it.html >>>


Flucht und Asyl
Eine Menschenrechtsinitiative der HOB

Am: 18. November 2004 ab 11.30 Uhr.
Wo: Handelsoberschule "Heinrich Kunter", Guntschnastr. 1, Bozen.
Mit: Landtagspräsidentin Veronika Stirner-Brantsch, Caritas-Direktor Heiner Schweigkofler, Mauro di Vieste und Sabrina Bussani von der GfbV. Siehe www.gfbv.it/2c-stampa/04-1/041115de.html.

Fuga e Asilo
Un'iniziativa per i diritti umani dell'ITC Kunter

Quando: 18 novembre 2004 alle ore 11.30.
Dove: ITC "Heinrich Kunter", via Guncina 1, Bolzano.
Con: Presidente del Consiglio provinciale Veronika Stirner-Brantsch; direttore Caritas Heiner Schweigkofler, Mauro di Vieste e Sabrina Bussani dell'Associazione per i popoli minacciati. Vedi www.gfbv.it/2c-stampa/04-1/041115it.html.


Kulturverein der österreichischen Roma (www.kv-roma.at)

Modello Austria
Mostra itinerante "Un decennio di politica per i Rom in Austria" (19 - 29 ottobre 2004)
Inaugurazione della mostra 19 ottobre 2004, ore 19.00, con la Presidentessa del Consiglio provinciale Veronika Stirner-Brantsch e con il Presidente della Provincia Luis Durnwalder, Accademia Europea di Bolzano (EURAC)
26 ottobre, ore 10.00, Tavola Rotonda: "Quale politica per Sinti e Rom in Alto Adige?", EURAC
. Continua in kv-roma.html >>>

Modell Österreich
Wanderausstellung "Ein Jahrzehnt Roma-Politik in Österreich" (19. - 29. Oktober 2004)
Eröffnung: 19. Oktober, 19.00 Uhr durch Landtagspräsidentin Veronika Stirner-Brantsch und Landeshauptmann Luis Durnwalder, EURAC
26. Oktober, 10.00 Uhr, Diskussion: "Welche Politik für Sinti und Roma in Südtirol?", EURAC.
Weiter in kv-roma.html >>>


BZ1999, Associazione Culturale, in collaborazione con l'Associazione per i popoli minacciati e la Fondazione Alexander Langer

presenta

Mercoledì 27 ottobre 2004, ore 21.00
Kolpinghaus (Sala Josef), via Ospedale, 3 - Bolzano

ANTONIA ARSLAN, La masseria delle allodole, Premio Campiello 2004.
L'autrice sarà presente.

Cop. del libro 'La masseria delle allodole'Uno straordinario romanzo storico, una saga familiare tragica ed appassionante, scritta con una lingua elegante ed evocativa, per testimoniare un genocidio dimenticato, quello del popolo armeno, avvenuto tra il 1915 e il 1916.

Chi ha letto con passione I quaranta giorni del Mussa Dagh, l'epopea di Franz Werfel sul genocidio degli armeni da parte dei turchi durante la prima guerra mondiale, ritroverà nel bellissimo romanzo di Antonia Arslan La masseria delle allodole un frammento della stessa vicenda, ricostruita da una discendente italiana sul filo delle memorie familiari.

È la saga degli Arslanian, di due fratelli che con le loro scelte differenti hanno forgiato per i loro figli due destini tragicamente opposti, di vita e di morte. Il fratello maggiore, Yerwant, lascia l'Armenia da ragazzo, studiando a Venezia e diventando medico di successo a Padova, dove sposa una nobildonna e ne ha due figli. Il fratello meno avventuroso e più legato alle tradizioni familiari, Sempad, rimane nel villaggio natale in Anatolia, dove riveste uno status preminente, facendo della sua farmacia una finestra sulle novità occidentali. La sua numerosa famiglia incarna i valori e la cultura del popolo armeno, come l'ospitalità festosa, l'intraprendenza mercantile, la religiosità tollerante.

Dopo molti anni di lontananza, nel 1915 i due fratelli combinano una rimpatriata: Yerwant con la famiglia si accinge a tornare in Anatolia con due automobili, carico di doni e di nostalgia. Sempad arreda prestigiosamente la "masseria delle allodole", la villa in campagna, preparando un'accoglienza memorabile. Ma lo scoppio della guerra spezza all'improvviso ogni progetto e consegna l'intero popolo armeno allo sterminio: i turchi, alleati dei tedeschi, attuano il mostruoso piano di eliminazione delle minoranze etniche.

Massacrati tutti i maschi, compresi i bambini, le donne armene, fra cui la moglie e le figlie di Sempad, saranno deportate e trasferite ad Aleppo in un esodo atroce e spietato, destinate a un'inesorabile "soluzione finale". Grazie all'avventuroso intervento di amici fedeli, per le figlie di Sempad si apre in extremis una via di fuga e il romanzo, teso come un thriller ed emozionante come una storia d'amore, si conclude, in un salto temporale, con la voce della narratrice, la nipote Antonia, che intrecciando storia e poesia, colori, suoni e profumi, ha saputo incidere la sua vicenda familiare nella memoria collettiva.

La masseria delle allodole di Antonella Arslan Pag. 234, Euro 15.00 - Edizioni Rizzoli (Scala italiani)

ANTONIA ARSLAN, laureata in archeologia, è stata professore di Letteratura italiana moderna e contemporanea all'università di Padova. È autrice di saggi pionieristici sulla narrativa popolare e d'appendice (Dame, droga e galline. Il romanzo popolare italiano fra Ottocento e Novecento) e sulla "galassia sommersa" delle scrittrici italiane (Dame, galline e regine. La scrittura femminile italiana fra '800 e '900). Attraverso l'opera del grande poeta Daniel Varujan - del quale ha tradotto (con Chiara Haiganush Megighian e Alfred Hemmat Siraky) le raccolte II Canto del Pane e Mari di grano - ha riscoperto la sua profonda e inespressa identità armena. Ha curato un libretto divulgativo sul genocidio (Metz Yeghèrn. Il genocidio degli Armeni, di Claude Mutafian) e una raccolta di testimonianze di sopravvissuti rifugiatisi in Italia (Hushèr. La memoria. Voci italiane di sopravvissuti armeni). Infine, ha scritto il suo primo romanzo, La Masseria delle Allodole, perché non ha potuto farne a meno. Quei personaggi, quelle persone dal destino incompiuto, erano lì, e l'hanno chiamata. Hanno voluto essere ascoltati.


CD U SintoGruppe / Gruppo U Sinto

Il CD di musica sinti per i terremotati del Molise
Nel dicembre dello scorso anno un gruppo di musicisti sinti ha suonato per raccogliere fondi in favore dei bambini colpiti dal terremoto in Molise. Ora il Cd registrato dal vivo si trova nelle sedi bolzanine della Caritas e in quella dell'Associazione Popoli Minacciati. Continua >>>

CD mit Sinti-Musik für Erdbebengeschädigte in Molise
Im Dezember letzten Jahres hat eine Gruppe von Sinti-Musikern ein Benefizkonzert zugunsten der Kinder von Molise gegeben, die unter den Folgen des Erdbebens 2002 besonders gelitten haben. Seit einigen Tagen ist eine Life-Aufnahme dieses Konzertes als CD erschienen. Sie ist bei den Caritas-Stellen in Bozen und beim Sitz der Gesellschaft für bedrohte Völker gegen eine freiwillige Spende erhältlich. Weiter >>>


Zone definitivamente temporanee, copertina del libro di di Federico Rahola Zone definitivamente temporanee, presentazione del libro di di Federico Rahola

Presentazione del libro di Federico Rahola

Zone definitivamente temporanee: i luoghi dell'umanità in eccesso

Incontro con l'autore giovedì 27 novembre, ore 21.00, libreria Mardi Gras, via A. Hofer 4, Bolzano

Centri di permanenza temporanea sono nomi che denotano una particolare provvisorietà, ma dentro i quali agisce una forma quasi definitiva di confinamento. Nomi che nascondono, in realtà ciò che essi sono veramente: campi di internamento. L'autore fa una breve genealogia dei campi per arrivare agli attuali campi per migranti, profughi, sfollati e rifugiati. Partendo da una ricerca su di un campo profughi nel Kosovo del dopoguerra, Federico Rahola mette in evidenza i tragici limiti dei diritti umani: esistono ancora tanti uomini che non rientrano e non appartengono a nessuna categoria, sono una umanità superflua.


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